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Mercedes-Benz Typ S – der erste der „Weißen Elefanten“

(7/6/2017)

Mercedes-Benz Typ S – der erste der „Weißen Elefanten“

Debüt vor 90 Jahren mit einem Sieg auf dem Nürburgring

Debüt vor 90 Jahren mit einem Sieg auf dem Nürburgring Am 19. Juni 1927 gewinnt Rudolf Caracciola auf Mercedes-Benz Typ S das Sportwagenrennen zur Eröffnung des Nürburgrings. Damit beginnt eine der größten Erfolgsgeschichten des Motorsports. Denn in den folgenden Jahren dominiert die Stuttgarter Marke mit den Kompressor-Sportwagen der Typen S, SS, SSK und SSKL das Renngeschehen in ganz Europa. Ein besonderer Triumph ist Caracciolas Sieg mit einem SSKL bei der Mille Miglia 1931: Er ist der erste Gewinner des Tausend-Meilen-Rennens, der nicht aus Italien stammt. Sportlich ambitionierten Privatfahrern bietet Mercedes-Benz die Typen S, SS und SSK in einer den Rennsportwagen sehr nahen Version an. Diese doppelte Faszination purer Sportlichkeit bietet heute die Modellfamilie des Mercedes-AMG GT (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 11,4-9,3 l/100 km. CO2-Emissionen kombiniert: 259-216 g/km*).

Stuttgart. „S“ wie „Sport“: Exzellente Wettbewerbsfähigkeit steht bei der Entwicklung des Mercedes-Benz Typ S im Vordergrund. Das macht die Stuttgarter Marke schon mit der Bezeichnung des Kompressor-Tourenwagens klar. Am 19. Juni 1927 zeigt der Rennsportwagen in der Eifel, dass die Mercedes-Benz Konstrukteure und Techniker ganze Arbeit geleistet haben. Rudolf Caracciola gewinnt auf dem Typ S das Sportwagenrennen zur Eröffnung des neuen Nürburgrings. Der Mercedes-Benz Fahrer erzielt die schnellste Zeit aller Klassen mit einem Durschnitt von 101,1 km/h. Sein Mannschaftskollege Adolf Rosenberger kommt ebenfalls auf einem Mercedes-Benz Typ S mit 93,6 km/h Durchschnitt auf Platz 2. Das Rennen wird seinerzeit noch auf der Nordschleife sowie der bis nach Müllenbach reichenden Südschleife ausgetragen. Eine Runde auf dem kompletten Nürburgring ist damit rund 29 Kilometer lang. Der Mercedes-Benz Typ S wird aus dem Modell „K“ des Jahres 1926 weiterentwickelt. Bereits dieses Fahrzeug, das auf dem gekürzten Fahrgestell des Typs 24/100/140 PS basiert, ist im Rennsport sehr erfolgreich. Das Grundkonzept des hubraum- und leistungsstarken Sechszylinder-Kompressor-Motors mit Doppelzündung behalten die Konstrukteure auch beim Typ S bei. Der neue Tourenwagen wird allerdings umfassend weiter für den Rennsport optimiert – mit gesteigerter Motorleistung, verbessertem Fahrwerk und verringertem Gewicht.

Für den niedrigeren Schwerpunkt sind die Rahmenlängsträger nun auch an der Vorderachse gekröpft und die Kröpfung an der Hinterachse vergrößert. Den tiefer eingebauten Motor versetzen die Ingenieure zudem um 30 Zentimeter nach hinten, was die Achslastverteilung deutlich verbessert. Das Gewicht des Fahrgestells sinkt gegenüber dem Modell K um rund 230 Kilogramm auf nun 1.270 Kilogramm. Zugleich wird der Hubraum um fast 550 Kubikzentimeter auf 6.789 Kubikzentimeter gesteigert. Möglich wird das unter anderem durch eine Umstellung des Motorblocks von trockenen auf nasse Zylinderlaufbuchsen. Durch die Hubraumerhöhung und weitere Maßnahmen wie den Einsatz von Nockenwellen mit größerem Ventilhub und schärferen Steuerzeiten steigt die serienmäßig angegebene Motorleistung von 81 kW/110 PS (mit Kompressor 118 kW/160 PS) im Modell K auf 88 kW/120 PS (132 kW/180 PS mit Kompressor) beim Typ S.

„Weiße Elefanten“
Das neue Fahrzeug gilt als erstes Modell der sogenannten „Weißen Elefanten“. Mit diesem auf den ersten Blick wenig schmeichelhaften Namen versehen Rennsportfans die Hochleistungssportwagen der Typen S bis SSKL, mit denen Mercedes-Benz die Rennszene Ende der 1920er- und Anfang der 1930er-Jahre souverän beherrscht. Groß sind die in der weißen Rennfarbe Deutschlands lackierten Boliden, stark und mächtig – das infernalische Brüllen des Kompressors trägt ebenso seinen Teil zur Namensgebung bei. Doch da endet der Vergleich mit den Dickhäutern auch schon.

Nach der erfolgreichen Premiere auf dem Nürburgring erzielen die Mercedes-Benz Rennfahrer auf Typ S zahlreiche weitere Erfolge. So belegen Rudolf Caracciola und Willy Walb vom 5. bis 9. Juli 1927 die ersten Plätze ihrer Klasse beim Automobilturnier von Baden-Baden. Caracciola gewinnt hier den Batschari Wanderpreis und siegt im Flachrennen über 4,9 Kilometer zwischen Ettlingen und Rastatt mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 165,8 km/h. Nur eine Woche später am 17. Juli 1927 erzielt die Mercedes-Benz Werksmannschaft beim Großen Preis von Deutschland für Sportwagen auf dem Nürburgring einen Dreifachsieg: Otto Merz gewinnt auf Typ S vor Christian Werner und Willi Walb. Am 13. und 14. August 1927 dominiert der Typ S das Internationale Klausenpass-Rennen in der Schweiz. Eine besondere Herausforderung stellt dieses Bergrennen an die Auslegung der Getriebeübersetzungen. Denn die Strecke kombiniert zwei steile Serpentinenstücke mit großen Höhenunterschieden am Anfang und am Ende und ein vergleichsweise langes, ebenes Verbindungsstück im Hochtal Urnerboden. Die Mercedes-Benz Typ S nehmen an den offenen nationalen Rennen des ersten Tages sowie den internationalen Rennen des zweiten Tages teil. Caracciola gewinnt bei den nationalen Rennen auf Mercedes-Benz Typ S die Klasse der Tourenwagen über 5 Liter Hubraum und stellt einen neuen Rekord für Tourenwagen auf. Dieser wird bis zum Ende der Bergrennen auf den Klausenpass nicht mehr unterboten und besteht somit bis heute. Am 13. August 1927 gewinnen die Stuttgarter Typ S die ersten vier Plätze. Auf Caracciola folgen die Rennfahrerin Ernes Merck (Darmstadt) sowie Hans Hürlimann (Zürich) und Wilhelm Merck (Darmstadt). Am 14. August siegt Caracciola im Internationalen Rennen in der Klasse der Sportwagen bis 8 Liter Hubraum vor Hans Hürlimann und Ernes Merck. Die Rennfahrerin gewinnt den Damenpreis des Klausenpass-Rennens. Die Tagesbestzeit erreicht Otto Merz auf Mercedes-Benz Typ S. Merz startet in der Klasse der Rennwagen bis 8 Liter Hubraum.

Auch als Kundenfahrzeug erhältlich
So vielfältig wie die Rennsiege des Mercedes-Benz Typ S ist die Auswahl an Konfigurationen als Kundenfahrzeug. Der Sportwagen der Spitzenklasse wird ab Werk als offener Tourenwagen mit vier Sitzplätzen und als Cabriolet angeboten. Außerdem statten namhafte Karossiers wie Erdmann und Rossi (Berlin), Freestone and Webb (London), Papler (Köln), Saoutchik (Paris), van den Plas (Brüssel) und Zietz (Genf) das Fahrgestell mit individuellen Karosserien aus. Der Typ S wird im Programm von Mercedes-Benz bereits im Jahr 1928 von den Typen SS und SSK abgelöst, die ebenfalls die interne Bezeichnung W 06 tragen. Die Nähe zwischen Rennsport und Sportwagen für ambitionierte Privatfahrer sorgt Ende der 1920er-Jahre für eine doppelte Faszination purer Sportlichkeit bei den Kompressor-Tourenwagen von Mercedes-Benz. Heute bietet diese packende Verwandtschaft die Modellfamilie des Mercedes-AMG GT. Sie ist in mehreren Leistungsstufen als Coupé und Roadster erhältlich. Die Speerspitze bildet der Supersportwagen GT R (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 11,4 l/100 km; CO?-Emissionen kombiniert: 259 g/km) mit Straßenzulassung. Im Kundensport-Programm setzten die Teams erfolgreich auf den Mercedes-AMG GT3.

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO?-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO?-Emissionen und den Stromverbrauch“ neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

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„Bosch Hockenheim Historic – Das Jim Clark Revival“

(13/4/2015)

Hervorragender Motorsport und einmalige Sonderthemen machen die „Bosch Hockenheim Historic – Das Jim Clark Revival“ zu einem rundum gelungenen Saisonstart

Bei der „Bosch Hockenheim Historic – Das Jim Clark Revival“ vom 10. bis 12. April 2015 auf dem Hockenheimring standen über 500 Teilnehmer in zwölf Rennserien und Präsentationsläufen am Start und boten den Besuchern Motorsport der Spitzenklasse sowie eine einmalige Zeitreise durch Jahrzehnte des Motorsports. Die Sonderausstellung rund um Rennfahrerlegende Jim Clark und sein Weltmeister-Fahrzeug „Lotus 33“, das Treffen historischer Transporter von Rennfahrzeugen mit Teilnahmerekord rundeten den gelungenen Saisonauftakt der Klassik-Szene auf dem Hockenheimring ab. Ergänzt wurde die Veranstaltung durch ein attraktives Markenclub-Areal mit Hunderten von Teilnehmern und die auf einer Rennstrecke weltweit einmalige Designpreis-Vergabe durch die Designschule Pforzheim, Studiengang Transportation Design.

Organisationsleiter Wolfgang Huter zeigte sich am Sonntagabend nach Veranstaltungsende höchst zufrieden, hob die gelungenen Partnerschaften mit Bosch, Allianz und den Partnern hervor und freute sich, den bisherigen Rekord von rund 22.000 Besuchern bekanntgeben zu können: „Es zeigt uns, dass wir mit unserer Themenvielfalt und dem familienfreundlichen Konzept bestens aufgestellt sind. Ebenso konnten wir am Wochenende mit interessanten Rennserien aus England Vorgespräche für 2016 führen.“

Vortrefflichen Motorsport boten in diesem Jahr erneut die beeindruckenden Formel- Fahrzeuge der Serie „BOSS GP“. Das Kürzel steht für Big Open Single Seater, was bedeutet, dass es sich in dieser Klasse um ein Kräftemessen der stärksten Formel- Fahrzeuge der legendären 80er- und 90er-Jahre handelt. Damit ist die BOSS GP eine der weltweit schnellsten Rennserien, was die Fahrer während der Bosch Hockenheim Historic wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis stellten. Hier beeindruckte vor allem Klaas Zwart, der mit seinem Dreiliter-Jaguar R5 eine Zeit von gerade einmal 1:26.599 Minuten in den Asphalt brannte.

Die niederländische Youngtimer Touring Car Challenge (YTCC) für Tourenwagen vor 1990 erfreute die Zuschauer ebenfalls durch volle Starterfelder und packenden Motorsport. Ebenso fesselten die Markenduelle BMW gegen Porsche in der Rennserie „DRM Klassik Pokal“.

Als die Teilnehmer des „SuperSportsFestivals“ auf der Start-und-Ziel-Geraden brummten, füllte sich die Sachs-Kurve bis auf den letzten Platz. Durch den Zusammenschluss der Serien „SuperSportsFestivals“ und „Canadian-American Challenge Cup“ bot sich eine beeindruckende Vielfalt an Sportprototypen zwischen zwei Litern und bis zu über acht Litern Hubraum. An Spannung kaum zu überbieten war einmal mehr der Lauf der Formel Junior- Rennwagen um die „FIA Lurani Trophy“. Alle Fahrer der kleinen Monoposti mit nur 1100 Kubikzentimeter Hubraum demonstrierten höchstes fahrerisches Können. Wie in den Vorjahren dominierten die Brabham BT6.

„Diese Vielfalt an Motorsport zum Anfassen zeichnet die Bosch Hockenheim Historic aus. Besonders das offene Fahrerlager erwies sich als Anziehungspunkt für alle Fans, denn hier lassen sich die faszinierenden Boliden hautnah bewundern. Und auch unser ‚Marktplatz‘ auf dem Boxendach war sehr gut besucht“, erklärte Georg Seiler, Geschäftsführer der Hockenheim-Ring GmbH, erfreut nach diesem Wochenende.

„Das dritte Treffen historischer Transporter von Rennfahrzeugen sowie historischer Servicewagen, erstmals in Kooperation mit dem Porsche Zentrum Mannheim Penske Sportwagenzentrum GmbH ausgetragen, erfreute sich einem großen Zulauf und war mit insgesamt 24 Fahrzeugen europaweit das größte Treffen dieser seltenen Fahrzeug- Spezies“, strahlte Tobias Aichele, Koordinator des Treffens, nach den drei nahezu wetterstabilen Tagen. Zu den Highlights gehörte der Opel Blitz aus dem Porsche- Museum. Diese Rekreation des bekannten Porsche-Renndienstes konnte auch den begehrten Pokal der Design-Hochschule Pforzheim ergattern. Die Professoren James Kelly und Horst Fügener zeichneten auch dieses Jahr wieder mit ihren Studenten die schönsten Exponate der Kategorien Formel-Fahrzeuge, GT- und Tourenwagen, Sportprototypen sowie historische Transporter aus. Des Weiteren haben Harry Read mit dem Sportprototyp McLaren M8C, Harald Fuchs mit dem Toyota Formel 1 TF 108, den einst Timo Glock steuerte, sowie Michael Kammermann aus der Schweiz mit dem BMW M 1 Procar gewonnen. „Die Bosch Hockenheim Historic ist die einzige Veranstaltung überhaupt, bei der die Ästhetik und das Design von Rennfahrzeugen derart gewürdigt werden“, hob Kelly bei der Preisübergabe hervor.

Nach der Veranstaltung ist vor der Veranstaltung: Das Organisationsteam freut sich jetzt auf die erfolgreiche Fortführung der Bosch Hockenheim Historic – Das Jim Clark Revival im Jahr 2016.

Mehr Informationen zu zur Bosch Hockenheim Historic – Das Jim Clark Revival 2015 sowie alle Ergebnisse erhalten Sie unter
www.hockenheim-historic.de.


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Die Race-Challenge des MSC Osnabrück bot einen würdigen Rahmen für die Siegerehrung der Deutschen Automobil-Berg-Meisterschaft 2014

(10/11/2014)

Einen stimmungsvollen und ausgelassenen Abend erlebten die über 250 Gäste der diesjährigen Race-Challenge des Motor Sport Clubs Osnabrück im solarlux-Forum Bissendorf. Mit der Siegerehrung der Deutschen Automobil-Berg-Meisterschaft wartete die Veranstaltung mit einem neuen Höhepunkt auf und fast alle nationalen Spitzenpiloten fanden den Weg in das Osnabrücker Land.

Das Organisationsteam um Bernd Stegmann hatte wieder ein Programm, das mit Höhepunkten nur so gespickt war, auf die Beine gestellt. Dem eigens aus Berlin angereisten Moderator Matthias Witte gelang es ein ums andere Male, mit Charme und Witz, aber auch viel Fachkompetenz durch das rund 3 ½ stündige Programm zu führen.

Bevor es jedoch richtig los ging, begrüßte der Hausherr und solarlux-Inhaber Herbert Holtgreife die Gäste mit launigen Worten und gab gleichzeitig das Versprechen ab, dass diese Veranstaltung noch mindestens für weitere 10 Jahre im Forum stattfinden könne. Der erste Teil des Abends war dem Veranstalter und seinem Int. Osnabrücker ADAC Bergrennen vorenthalten. Auf der LED-Wand wurde der neue Trailer mit tollen Bildern der 47. Auflage von „Cars&Fun“, produziert von AH-Video-Concept, gezeigt und mit viel Beifall bedacht. Danach fanden die ersten Ehrungen des Abends in dem beeindruckenden Ambiente des Forums statt. Eine ganze Saison für den Gastgeber war das MSC Osnabrück-Sportwagen-Team im Rahmen der Mannschaftswertung der Deutschen Berg-Meisterschaft unterwegs. Die Piloten Uwe Kaufel, Gerhard Siebert, Günther Miethke und Bernd Letmade erhielten von MSC-Präsident Gerd Bücker und Bernd Stegmann die verdienten Trophäen überreicht.

Der erfolgreichste Pilot im Automobilsport des MSC Osnabrück ist in diesem Jahr unzweifelhaft ein Mann gewesen, der gleichzeitig auch im Verein als Sportleiter und beim Bergrennen als Rennleiter wichtige Funktionärsämter ausfüllt. Michael Schrey war bei 28 Rennen am Start und im Rahmen des Langstreckenpokals auf der Nordschleife des Nürburgrings belegte er einen hervorragenden 2.Platz in der neu geschaffenen BMW 235i-Cup Wertung.

Einmalig in Europa und bereits in Planung ist der 3. E-Mobil-Berg-Cup am „Uphöfener Berg“. Der Osnabrücker Stadtwerke-Chef und Miterfinder des Cups, Manfred Hülsmann, warb dafür, dass auch andere Veranstalter die Elektro-Fahrzeuge zulassen und sich daraus ein eigener Cup entwickeln könnte. Schließlich hatte er als Pilot mit dem BMW i8, der auch im Saal als begehrtes Fotoobjekt ausgestellt war, bereits Erfahrung im Wettbewerb gesammelt.

Nach dem obligatorischen Buffet stieg dann die Spannung, welche Personen diesmal mit der vom MSC Osnabrück seit dem Jahr 2006 vergebenen „Osnabrücker Planke“ ausgezeichnet würden. Nach zahlreichen Preisträgern aus der Wirtschaft und des öffentlichen Lebens in den vergangenen Jahren, gab es in diesem Jahr zwei Überraschungen.

In seiner Laudatio würdigte Organisationsleiter Bernd Stegmann die beiden zu Ehrenden und ging ausführlich auf deren Verdienste ein. Mit dem Vorsitzenden der Automobilsportkommission des luxemburgischen Automobilverbandes ACL, Lucien Franck wurde erstmals ein Sportfunktionär mit dem aus originalen Schutzplanken erstellten Preis ausgezeichnet. Lucien Franck ist seit 1999 ununterbrochen als Sportkommissar beim Int. Osnabrücker ADAC Bergrennen tätig und hat seitdem in vielfältiger Weise dazu beigetragen, dass die Veranstaltung heute als eine international erfolgreiche Bergrennveranstaltung in Europa dar steht.

Tosender Applaus brandete auf, als der TV-Star, Comedian und Schauspieler Norbert Heisterkamp als zweiter Preisträger bekannt gegeben wurde. Seit 1999 ununterbrochen dabei, hat er wesentlich dazu beigetragen, dass die Veranstaltung sich immer weiter auch zu einem Event entwickelt hat. Die Laudatio wurde mit einem attraktiven Kurzvideo des Auftritts 2014 sowie zwei sehr amüsanten, nagelneuen Werbespots zur Essen Motor Show 2014 angereichert und der Beifall der Gäste wollte nicht mehr enden. Norbert Heisterkamp Verriet in seinen Dankesworten, dass es anlässlich des nächstjährigen Bergrennens in Osnabrück ein neues Projekt geben wird. Mit Unterstützung der Fa. Beresa wird er den neuen Mercedes Benz AMG GT auf der Rennstrecke vorstellen. Wie immer war Norbert für die interessierten Gäste gerne zu einem kurzen Talk, Foto oder Autogrammwunsch bereit und untermauerte seinen Ruf als äußerst sympathischer „Prominenter“.

Bevor man dann zur eigentlichen Ehrungszeremonie schritt, stand zunächst der Höhepunkt des Showprogramms an. Der Hamburger Solokünstler und Comedian Jens Ohle sorgte für unzählige Lacher und hatte das Publikum aufgrund seiner Spontanität und Wortwitzes fest im Griff. Da konnten sich auch diejenigen Gäste, die er sich spontan zur Mitwirkung in seiner Show suchte, nicht wehren und gehörten fortan mit zu den Stars auf der Bühne.

Moderator Matthias Witte und Marcus Malsch als Vorsitzender des Fachausschusses Bergrennen des DMSB zelebrierten anschließend eine würdevolle Ehrung der besten Bergrennen-Aktiven der Saison 2014. Dabei nutzten sie auch die Möglichkeiten der Technik und mit beeindruckenden Videos und Bilder vom 100octane-Team wurden dem Publikum schnell die beeindruckenden Leistungen klar. Ob die „beste Dame“, Bea Flick, oder der schnellste Nachwuchsfahrer, Kevin Veith, alle Erfolgsfahrer erhielten „ihren“ verdienten Auftritt auf der Bühne und wurden mit den von der Crew Knüttel Avon Racing gestifteten Trophäen unter dem Beifall der Gäste ausgezeichnet.

Gleich drei Mannschaften wurde auf die Bühne geholt, die damit für Ihre Erfolge in der erstmals ausgetragenen Team-Wertung des DMSB ausgezeichnet wurden: Den 3. Platz belegte das Team „MSC Odenkirchen-Renault Sport Team“, ausschließlich mit Fahrzeugen der gleichnamigen Marke, davon drei Fahrer der motosportverrückten Familie Wiebe aus Monzingen. Die offenen Rennsportwagen des Hillclimb Teams „Fantastic Four“ mit den Sportwagen-Piloten Dino Gebhard und Uwe Wolpert sowie den Formel 3-Fahrern Frank Debruyne und Mathieu Wolpert konnten sich über den 2.Platz bei der Premiere dieses Wettbewerbs freuen. Gewinner der „Deutschen Berg-Team-Challenge 2014“ wurde die Mannschaft „Gipfelstürmer 54“, die allesamt PS-starke Tourenwagen erfolgreich zum Einsatz brachten. Für das Team nahmen Manfred Schulte, Werl sowie Roman Sonderbauer, Grafling, die Ehrung entgegen. Sie verrieten dem Publikum auch, dass der Name des Teams aus dem ermittelten Durchschnittsalter der vier Fahrer resultiert.

Nach der Teamwertung stand zunächst die Deutsche Automobil-Berg-Meisterschaft der Tourenwagen im Mittelpunkt des Geschehens. Die insgesamt 10 Fahrer mit der höchsten Punktzahl aus allen Veranstaltungen wurden dabei geehrt. Matthias Witte und Marcus Malsch wussten zu allen aktiven Fahrern interessante Fakten zu berichten und entlockten in spontanen Kurzinterviews den Geehrten manch nette Geschichte. Auf Platz 3 des Siegerpodestes nahm der Automobilhändler Jochen Stoll aus dem pfälzischen Gundersweiler Platz, der mit einem Peugeot 306 S 16 erfolgreich war. Der zweitplatzierte Franz Weißdorn konnte leider nicht in den hohen Norden kommen, seine Auftritte mit dem über 220 PS starken VW Polo sind jedoch spektakulär. Für den neuen Champion nahm der Teamchef Dieter Rottenberger die Laudatio entgegen. Jörg Weidinger, Happurg hatte in der abgelaufenen Saison mit dem BMW 318 i STW unangefochten die Meisterschaft eingefahren.

Von den insgesamt 32 gestarteten Fahrzeugen in der Int. Deutschen Automobil-Berg-Meisterschaft der Rennsportwagen wurden die „Top Five“ geehrt. Es ist immer wieder beeindruckend mit welchem Fahrvermögen und Geschwindigkeit die Fahrer ihre ultraleichten und schnellen Boliden die zum Teil sehr anspruchsvollen Bergstrecken bewältigen.

Den 3. Platz belegte der Schwarzwälder Uwe Wolpert mit dem zweisitzigen Sportwagen UWR WFK 07, dessen drei Söhne ebenfalls im Automobilsport aktiv sind. Nur knapp an dem Titel vorbeigeschrammt ist der sympathische Ostwestfale Bernd Letmade. Er wurde von den Gästen, quasi als Lokalmatador, für seinen Vize-Titel mit dem Norma Honda M 20 gefeiert. Den Titel sicherte sich zum zweiten Mal nach 2012 Frank Debruyne, aus Neuried mit seinem Dallara F 303 Formel 3. Beide Bergmeister erhielten jeweils zu den Trophäen vom MSC Osnabrück noch eine wunderschöne Fototorte mit den Motiven ihres Fahrzeugs geschenkt. Zu dem von der Cadillac-Partyband intonierten Song „Auf uns“ von Andreas Bourani wurde alle Meister und Platzierten noch einmal auf der Bühne mit Ovationen gefeiert.

Bernd Stegmann lud alle Fahrer und Gäste abschließend schon jetzt zum 48. Int. Osnabrücker ADAC Bergrennen am 1./2. August 2015 nach Hilter-Borgloh ein und versprach, dass man auch im kommenden Jahr alles daran setzen werde, eine hochkarätige und hochklassige Veranstaltung zu bieten. Die anschließende Partynacht wurde mit toller Tanzmusik der Band ausgiebig gefeiert.

Bernd Stegmann
MSC Osnabrück e.V. im ADAC
Organisationsleiter
Iburgerstraße 8
D-49176 Hilter-Borgloh
Tel. +49 541 97048803
Mobil:+49 172 5215638
Fax:+49 5409 401221
Mail: Bernd.Stegmann@gmx.de
www.msc-osnabrueck.com


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